SPAM – Update

Bei dieser SPAM-Mail kann ich gar nicht aufhören die Möglichkeit anzuklopfen…

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Bei uns können die Möglichkeit nicht aufhören anzuklopfen.

Grüße,

UNITED ASSET FINANCE LTD

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24 hours of happy

„Interessant wie einstmals avantgardistische Ideen mittlerweile in popkulturellem Gewand daher kommen.“ (Dr. phil. Phil)

Pharrell Williams – Happy

Und hier der Link zum 24h-Video.

 

 

 

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Film lesen · Heute: Gravity and Visual Pleasure

Gravity

Sandra Bullock in Gravity

Die Entstehung der Menschheit im Zeitraffer. Urknall – Wasser – Eroberung des Landes. Das alles mit nur zwei Schauspielern, eigentlich nur einer Schauspielerin, weil sich George Clooney sehr schnell in die Tiefen des Weltalls verabschiedet. Das ist Gravity.
Es gibt überhaupt keine Umgebung, die besser für 3D geeignet ist als das Weltall und die Schwerelosigkeit. Es sind wirklich unglaublich schöne Bilder und – wenn man Nasa-Astronaut Michael Massimo glauben mag – eine sehr echte Inszenierung von Schwerelosigkeit.

„Das geht über bloße ‚Effekte‘ weit hinaus und ist wirklich eine neue Form von Kino.“ (HCvH)

Aber genug des Lobes. Suchen wir das Haar in der Suppe!

Leider vertraut der Film sich selbst nicht so ganz und so muss Sandra Bullock natürlich einmal makellos schön, halbnackt aus ihrem Raumanzug steigen.
Der nackte (und in diesem Fall auch wehrlose, weil völlig erschöpfte) Körper ist ein dankbares Objekt in der Schwerelosigkeit. Denn, befindet er sich in einem Raum, in dem die Schwerkraft gilt, muss die Kamera ihn umfahren und damit die voyeuristische Absicht deutlich machen. Im Weltall dagegen schwebt und dreht er sich vor einer statischen Kamera, so dass man ihn von allen Seiten betrachten kann. Als Entschuldigung quasi ein Naturgesetz. Genau so, wie es ein Naturgesetz zu sein scheint, dass der weibliche Körper das Objekt ist und für den – zumeist männlichen – Blick inszeniert wird.
Dazu hat Laura Mulvey bereits 1975 in dem Aufsatz „Visual Pleasure and Narrative Cinema“ sehr treffend geschrieben: „In a world ordered by sexual imbalance, pleasure in looking has been split between active/male and passive/female.“ (…) „Traditionally, the woman displayed has functioned on two levels: as erotic object for the characters within the screen story, and as erotic object for the spectator within the auditorium, with a shifting tension between the looks on either side of the screen.“
Auch wenn sich Mulveys Theorie über Blick-Konstruktionen ausschließlich auf den heterosexuellen Mann bezieht und sie deshalb auch schon viel Kritik einstecken musste, liest es sich doch erstaunlicherweiße immer noch recht aktuell, was sie zur Frau als Objekt bzw. Bild schreibt. Fast 40 Jahre nach Erscheinen ihres Aufsatzes ist es immer noch unvorstellbar, einem halbnackten George Clooney mit der Kamera am wehrlosen Körper hinaufzufahren, kurz zwischen seinen Beinen zu innezuhalten, um dann in die Halbtotale zu wechseln und auf dem reglosen Körper in Embryonalhaltung (DAS Bild für Hilflosigkeit!) zu verharren. Das ist der, zumindest im Film, nicht „totzukriegende“ Dualismus zwischen Mann – Frau, Blick – angeblickt werden, Macht – Ohnmacht, Stärke – Hilflosigkeit…

Gravity sehen und Laura Mulvey lesen und immer schön kritisch bleiben!

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Meine ToDoList!

Einen Facebook-Account haben.

Cookies erlauben.

Bei ebay Sachen ersteigern.

Mail mit Bankverbindung senden.

Bücher bei Amazon kaufen.

Fotos täglich auf instagram uploaden.

Xing-Profil pflegen.

Flüge online buchen.

Hotels sowieso.

Ein PayPal-Konto haben.

Eine Online-Petition gegen die totale Überwachung unterschreiben!

Die Welt retten!

Die Welt retten!

 

 

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Mein schönstes Bildungserlebnis

Das Studium ist Jahre her, jetzt kann ich mich entblöden (ich steh da ja meilenweit drüber), nun möchte ich mit Euch mein schönstes Bildungserlebnis teilen.

FSU Jena – Medienwissenschaften – Wintersemester 2004/5 – EPS* „Märkte und Unternehmen“ bei Dr. (nun auch schon Professor) Jörg Müller-Lietzkow.
Frage: „Welcher Internetriese hat denn die Buchbranche komplett umgekrempelt?“ Erstes Semester, keiner traut sich. Müller-Lietzkow hakt nach: „Na kommt schon, das ist doch echt nicht schwer. Welcher digitale Riese hat denn den Buchhandel völlig neu erfunden?“ Immer noch keiner. Müller-Lietzkow gibt die Antwort selbst: „Na das war Emmerson!“ Obacheckabunny denkt: „Hm ich dachte eigentlich, dass Amazon der ungeschlagene Online-Buchhändler ist.** Wenn Emmerson so toll sein soll, dann müsste ich doch schon was davon gehört haben. Das schau ich nachher im Netz gleich mal nach.“ Gesagt getan! Obacheckabunny hetzt nach Hause und gibt www.emmerson.de in den Browser ein. (Und das müsst Ihr bitte jetzt selbst Buchstabe für Buchstabe eingeben!)

Das war mein nachhaltigstes Bildungserlebnis im Studium. Die Amerikaner rechnen immer mit der Blödheit des deutschsprachigen Nutzers.

 

für unsere Bologna-Opfer:
*EPS = Einführendes Proseminar

**Ich danke allen Göttern und Schicksaalsfeen, dass ich das damals nicht laut gesagt habe…

 

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Wenn Männer nicht mit dem Gehirn denken | Update

Und hier der Beweis: Nur dumm f**** gut!

Kluger Mann

Kluger Mann

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Danke taz!

Wenn Männer nicht mit dem Gehirn denken…

taz vom 10.09.2013

taz vom 10.09.2013

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Size matters! Update

I’ve bad news sweetheart…

photography  by  MARIEL CLAYTON

photography by MARIEL CLAYTON

Kategorien: Allgemein, Kunst, Männer, Sex | Schreib einen Kommentar

Für einen SchwaMo!

Anzeige TAZ Titelseite vom 8. März 2013

Anzeige TAZ Titelseite vom
8. März 2013

Liebe taz,

ich weiß, ich weiß, es ist nur eine Anzeige und ihr habt die ja nicht erstellt…
Aber ihr habt sie auf Euer Titelblatt der Ausgabe vom 08. März 2013 gebracht. Internationaler Frauentag und so. Ist schon klar. MösenMonat März. Juchu, ein/e Praktikant/in wusste was eine Alliteration ist.

Also nicht, dass mir die Anzeige an irgendeinem anderen Tag lieber gewesen wäre. Nur, dass wir uns nicht missverstehen, ich liebe meine Möse, und das jeden einzelnen Monat, ja Tag im Jahr.
Dazu brauche ich nicht erst die Aufforderung einer inkontinenten, offenbar schon bis über die Knie in ihrer Pipi stehenden, rosafarbenen Rockträgerin!

Was das jetzt mit Gleich-würg-berechtigung oder Gleich-hüstelhüstel-stellung zu tun hat, frage ich Euch erst gar nicht.
Im April – vielleicht doch lieber im Mai, es sollte ja warm sein – druckt ihr bestimmt eine Anzeige zum SchwaMo Mai. Ja, da habe ich Geburtstag und ich wünsche mir einen Schwanzmonat! Und um die Sache rund zu machen im Juni bitte einen TiMo* und im Juli als Abschluss dann den SkroMo, weil sich das so schön reimt. Hoch lebe das Skrotum!

Das wäre doch Gleichberechtigung, oder nicht?

 

*für Begriffsstutzige: TittenMonat

 

 

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Was auf Obacheckabunny wichtig ist

Heino immer Klassenschönste

Heino immer Klassenschönste

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